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ein gutes gefühl, teil von pappert zu sein

Pappert ist ein 1928 gegründetes Familienunternehmen mit handwerklicher Tradition. Seitdem hat sich einiges getan, eine große Familie sind wir allerdings noch immer. Bei uns arbeiten über 1600 Menschen aus knapp 40 Ländern, alle unterschiedlich und mit ihrer ganz eigenen Geschichte. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Sie sind Teil unserer pappert-Familie. Hier erzählen sie, wie sie zu uns gekommen sind, was sie mit pappert verbindet und was es für sie bedeutet, ein Teil von pappert zu sein.

 

Bianca Flechsenberger beginnt ihre Karriere bei pappert vor 24 Jahren als junge Mutter, die ihre Familie finanziell unterstützen möchte. Angefangen als Pauschalkraft, schätzt sie den Austausch und die Nähe zu den Vorgesetzten, wodurch eine ständige Weiterentwicklung stattfand. Sie etabliert sich im Team und ist schnell in der “pappert-Familie” integriert. Das Interesse, Verantwortung zu übernehmen, wächst mit den Jahren mehr und mehr.

„EINGESTIEGEN BIN ICH ALS PAUSCHALKRAFT. HEUTE BIN ICH STOLZ, BEREICHSLEITERIN ZU SEIN.“

Bianca wächst mit ihren Aufgaben, übernimmt sporadisch die stellvertretende Teamleitung und schafft es bis zur Teamleiterin. Heute ist sie bereits seit 10 Jahren Bereichsleiterin und stolz, zum Familienunternehmen pappert zu gehören.

 

 

Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Wir wollten wissen, wie wir auf unsere Angestellten wirken: was wir gut machen, was wir verbessern können. Durch eine groß angelegte, anonyme Mitarbeiterbefragung in 2019 konnten wir feststellen, dass eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen pappert stattfindet und dass das gute Gefühl der “pappert-Familie” auf unsere Belegschaft übergeht. Darauf sind wir sehr stolz.

ÜBER 85 % UNSERER MITARBEITER NEHMEN PAPPERT ALS INNOVATIV UND MODERN WAHR*

*anonyme Mitarbeiterbefragung 2019

Peggy Schnabel fängt mit 23 Jahren und 2 kleinen Kindern bei pappert an. Eine Freundin empfiehlt sie, sie bekommt direkt den Job und fängt als 450 Euro Kraft an. Die Familienfreundlichkeit bei pappert beeindruckt sie und es motiviert Peggy, dass die Mitarbeiter mit Spaß an die Arbeit kommen. Nachdem ihr größeres Kind in die Schule kommt, übernimmt Peggy mehr Stunden und wird Teamleiterin.

„TROTZ MEINER ZWEI KLEINEN KINDER BIN ICH SOFORT GENOMMEN WORDEN. ICH HÄTTE NIE GEGLAUBT, DASS ES SO EINFACH IST.”

Sechs Jahre später bekommt sie den Posten für die Bereichsleitung angeboten. Die Arbeitsbedingungen sind fair und auch die Bezahlung stimmt, so Peggy. Mit jetzt 31 Jahren freut sie sich, nun schon seit acht Jahren ein Teil von pappert sein zu dürfen.

 

 

Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Wir wollten wissen, wie wir auf unsere Angestellten wirken: was wir gut machen, was wir verbessern können. Durch eine groß angelegte, anonyme Mitarbeiterbefragung in 2019 konnten wir feststellen, dass eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen pappert stattfindet und dass das gute Gefühl der “pappert-Familie” auf unsere Belegschaft übergeht. Darauf sind wir sehr stolz.

STOLZE 89 % UNSERER KOLLEGEN EMPFINDEN PAPPERT ALS EINEN GUTEN, VERSTÄNDNISVOLLEN ARBEITGEBER*

*anonyme Mitarbeiterbefragung 2019

Bettina Rudolph ist schon fast ihr halbes Leben bei pappert. In der Ziegelei, ein großes, schönes Fachgeschäft mit Café gefällt es ihr sehr gut. Bettina kann sich nicht vorstellen, in einem anderen Unternehmen zu arbeiten. Sie schätzt die Flexibilität, die pappert seinen Mitarbeitern bietet. Egal ob Ausbildung, Pauschal-, Teilzeit-, oder Vollzeitkraft, bei pappert, so sagt sie, findet jeder den für sich perfekten Job. Zudem bekommt man Unterstützung, wenn man zum Team- oder sogar zum Bereichsleiter aufsteigen möchte.

„ICH BIN GLÜCKLICH BEI PAPPERT UND KÖNNTE MIR NICHT VORSTELLEN, WOANDERS ZU ARBEITEN. ES PASST EINFACH ALLES.“

Für Bettina ist es wichtig, sich die Arbeit flexibel einteilen zu können, da sie Zuhause noch ein wenig Landwirtschaft betreiben. Das und mehr bietet ihr pappert. „Es passt einfach alles“, so Bettina.

 

 

Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Wir wollten wissen, wie wir auf unsere Angestellten wirken: was wir gut machen, was wir verbessern können. Durch eine groß angelegte, anonyme Mitarbeiterbefragung in 2019 konnten wir feststellen, dass eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen pappert stattfindet und dass das gute Gefühl der “pappert-Familie” auf unsere Belegschaft übergeht. Darauf sind wir sehr stolz.

NAHEZU 86 % SIND DER MEINUNG, DASS PAPPERT EIN SICHERES ARBEITSVERHÄLTNIS BIETET*

*anonyme Mitarbeiterbefragung 2019

Sabrina Denhardt ist 24 Jahre alt und kam vor einem Jahr als Quereinsteigerin zu pappert. In ihrem vorherigen Job als Friseurin hat sie die Möglichkeiten vermisst, sich selbst entwickeln und weiterbilden zu können. Durch eine Bekannte wird sie auf pappert aufmerksam und bewirbt sich, seitdem arbeitet sie im Verkauf, ist Teil des Teams und ist glücklich über die familiäre Atmosphäre.

„ICH HATTE DAS BEDÜRFNIS, MICH WEITER ZU ENTWICKELN. DER QUEREINSTIEG WAR DIE BESTE ENTSCHEIDUNG.“

Das „coole“ Team und immer jemanden mit einem offenen Ohr zu finden, möchte sie nicht mehr missen. Sabrina hat selbstverständlich auch freie Wochenenden, kann sich ihre Freizeit flexibel einteilen, und verrät mit einem Lächeln, dass auch ihr Gehalt besser ist, seit sie Teil der „pappert-Familie“ ist.

 

 

Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Wir wollten wissen, wie wir auf unsere Angestellten wirken: was wir gut machen, was wir verbessern können. Durch eine groß angelegte, anonyme Mitarbeiterbefragung in 2019 konnten wir feststellen, dass eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen pappert stattfindet und dass das gute Gefühl der “pappert-Familie” auf unsere Belegschaft übergeht. Darauf sind wir sehr stolz.

KNAPP 80 % UNSERER MITARBEITER EMPFINDEN EINE POSITIVE WERTSCHÄTZUNG IHRER PERSON UND ARBEIT BEI PAPPERT*

*anonyme Mitarbeiterbefragung 2019

Iris Herle ist im zweiten Jahr ihrer Ausbildung bei pappert, Oliver Starke hat die Prüfung bereits bestanden und ist übernommen worden. Iris fängt als Jugendliche auf Minijob-Basis bei pappert an, jobbt am Wochenende und beginnt dann die Lehre zur Bäckereifachverkäuferin. Auch als „Azubinchen“ darf sie verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, lernt viel dazu und wird von den Kollegen als normale Arbeitskraft angesehen.
Auch Oliver schätzt den persönlichen Umgang und die Unterstützung, die Auszubildende bei pappert bekommen. Tipps für die Abschlussprüfungen haben ihm persönlich viel geholfen und ihm zusätzliche Sicherheit gegeben. Man kann über alles reden und gemeinsam lachen, es ist eine schöne Zeit bei pappert, so Iris.

 

 

„AUCH ALS “AZUBINCHEN” DARF ICH VIELES MACHEN UND WERDE ALS VOLLE ARBEITSKRAFT ANGESEHEN.“

Iris Herle

Maximilian Pappert und Machmood Abdi machen ihre Ausbildung bei pappert. Maximilian macht während der Realschule ein dreiwöchiges Praktikum im Unternehmen, lernt viele Arbeitsbereiche kennen und entscheidet sich für die Ausbildung zum Bäcker. Auch Machmood wird nach seinem Vorstellungsgespräch sofort genommen, ist froh über das kollegiale Miteinander und die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Auch Maximilian findet es gut, dass das Team auch neben der Arbeit gemeinsam etwas unternimmt. Am besten gefällt ihm, dass das Arbeiten bei pappert so vielfältig ist und das es auch mal möglich ist, sich in Ruhe auf seine Prüfungen vorbereiten zu können.

 

 

„BEI DER AUSBILDUNG FINDE ICH AM BESTEN, DASS DER BERUF SO VIELE MÖGLICHKEITEN BIETET.“

Maximilian Pappert

Jeremias Schäfer macht eine verkürzte Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement, Franziska Auth ist nach ihrer Ausbildung bei pappert geblieben und nun schon seit acht Jahren dabei. Während sie anfangs nicht wusste, ob sie das alles schafft, wurde ihr durch die Unterstützung der Kollegen und Vorgesetzten schnell klar, dass sie bei pappert die idealen Bedingungen vorfindet, um sich entfalten zu können.

 

 

„ES HAT VON ANFANG AN SUPER HARMONIERT. TOLLE KOLLEGEN, DIE IMMER FÜR ALLE FRAGEN OFFEN WAREN.“

Franziska Auth

#pappertkarriere
#wirsindpappert